Stefan – wuschi – Ecuador 0

Da ich jetzt hoffe zu wissen, wie das hier funktioniert habe ich mir gedacht, dass ich mal einen blog erffne umein paar meiner Erlebnisse zusammenzuschreiben. Mittlerweile bin ich ja schon ca 2 Monate weg von zu Hause und zur Zeit habe ich eben aufgrund eine bekannten kleinen Behinderung nicht die Mglichkeit von “grossen” Berichte zu erzhlen:-). Aber vielleicht schaffe ich es ja, etwas am Anfang anzufangen. Also… Ich bin am 09.09.2007
in Frankfurt gestartet und hatte einen angenehmen Flug nach New York. Neben mir sass ein netter Mann, der aus der Nhe von Weimar ist und auf dem Weg zu einem Tierarzttreffen war. Es war einfach so lustig, das wir uns am Ende fast den ganzen Flug ber ber Gott und die Welt unterhalten hatten. Am JFK Flughafen in New York City, gelandet, hatten wir keine Erlaubnis zum Gate zu fahren, da es so viel Verkehr gab. Aufgrund dessen standen wir zirka eine Stunde neben einer der vielen Startbahnen des Flughafens uind ich konnte die ganze Zeit Flugzeuge starten sehen.. Das fand ich natrlich sehr sehr faszinierend, wie ihr euch sicher vorstellen knnt. Auschecken und alles war kein Problem und so stand ich eben in New York City, schon wieder.. Und dabei mag ich die Stadt wirklich nicht so sehr und die 2 Aufenthalte die ich im Laufe der kommenden Woche hier habe machen die Stadt nicht unbedingt mehr attraktiv fr mich. Soweit ich mich erinnern kann, brauchte ich woohl ca 2 h vom Flughafen bis zur Wohnung von Julie. Da ich ihr schon vorher gesagt hatte, dass wir essen gehen, wenn ich ankomme, sind wir dann auch gleich Richtung Times Square gefahren, weil ich mich da noch an ein ziemlich gutes und interessantes Fischrestaurant erinnerte. Also ab mit der Subway und angekommen am Times Square natrlich immer wieder beeindruckt von der Vielfakt der Lichter und den vielen vielen Menschen. Nach dem Essen waren wir ziemlich mde und sind nach Hause gefahren, haben uns noch etwas unterhalten und ich musste dann noch ziemlich lange meine Ruckscke umpacken, weil ich ja am nchsten Tag gleich weiter zu Monika nach Charleston gefolgen bin. Also, blieb mir hier nicht viel schlaf, was aber nicht wirklich gestrt hatte. Am nchsten Tag bin ich frh aufgestanden und mit der Subway Richtung Times Square, weil ich mit dem Bus zum LaGuardia Flughafen fahren wollte. Leider ist mir kurz vor dem Flughafen aufgefallen, dass ich zum falschen Flughafen fahre, denn mein Flug startet von Newark, NJ.. Das hat man nun davon, wenn eine Stadt 3 verschiedene Flughfen hat und ich alle meine Flge von verschiedenen beginne:-).. Nun gut mir wurde dann gesagt, ich soll am Flughafen einfach versuchen ein Shuttle zu nehmen, was ich auch tat und musste noch ca 1 Stunde auf das Shuttle warten. Zum Glck bin ich schon soooooooooooo frh aufgestanden. Der Shuttle fahrer war ein relaxter Jamaicaner und er konnte mir nicht versprechen, dass wir es in der richtigen Zeit schaffen. Klar, es war Rush Hour frh am Morgen in New York und schliesslich ist Newark ja schon in einem anderen Staat und somit muss man durch die ganze Stadt. Ein Mann sass noch im Taxi, der auch am falschen Flughafen gelandet war.. Glcklichweise haben wir es rechtzeitig geschafft. Habe eingescheckt und bin mit USAirways Richtung Charlotte geflogen, wo ich dann in das Flugzeug nach Charleston umgestiegen bin. Das Flugzeug ist mit ca einer halben Stunde Versptung gestartet aber der Pilot hat gesagt, “wir fliegen jetzt so schnell wie der Wind” und tatschlich, wir kamen komplett pnktlich an. Flugzeit gerade mal ca eine halbe Stunde. Der Flughafen in Charleston ist ziemlich gemtlich und natrlich war Monika noch nicht da. Leider hatte ich auch keine Ahnung wo sie sein htte knnen und konnte sie auch auf dem Telefon nicht erreichen. So sind sie eben die Polen. Letztendlich kam sie dann doch noch und wir sind in die Stadt gefahren. Da die Uni fr Monika schon angefangen hatte und sie auch viel mit der Arbeit zu tun hatte (sie ist so etwas wie Jugendlicher Aufseher fr die ganzen Studenten in verschiedenen Wohnheimen, kann dafr aber kostenlos da wohnen und bekommt auch noch Geld dafr) habe ich eben ihr Fahrrad genommen und mir tagsber die Gegen angeschaut, weil abends haben wir immer etwas lustiges zusammen gemacht. Da das Wetter, typisch Sdstaaten like, super schn war, war das auch kein Problem. Ich bin einmal mit dem Fahrrad ca 15 Meilen eine Strecke durch den Wald zu 2 Plantagen gefahren, Magnolia Plantation (mit vielen kleinen Seen und schnen Grten) und Middleton Plantation (mit ganz viel Platz alten Herrenhusern und ganz schner Natur, hier wurde der Film “Der Patriot” gedreht, wurde mir gesagt). Die Leute aus den Staaten hatten mich fr verrckt erklrt da ich teilweise auf 4 spurigen Highways mit dem Fahrraf unterwegs war. Was mir persnlich etwas Angst gemacht hatte war die einspurige Strasse durch den Wald, da die Amerikaner leider nicht mit ihren viel zu gross geratenen Autos umgehen und sie nicht einschtzen knnen… Beeindruckend war in der Middleton Plantation auch, dass es kurz vor einem Gewitter war und der ganze Himmel sich schwarz einfrbte mit ganz vielen beeindruckenden Blitzen. Das einzige Problem waren eben die dadurch aufkommenden vielen Mosquitos, die mich an Armen und Beinen zu Hauf gestochen haben.. (50 Stiche hatte ich.. ungelogen) Das andere war, das ich noch 15 Meilen bis zur Wohnung von Monika hatte und nicht nass werden wollte.. Also auch ich bin gefahren wir der Wind und habe es geschafft trocken zu bleiben:-).. Wir hatten ausserdem eine ganz tolle Stadtfhrung von der Chefin Monikas und konnten so viel die Stadt sehen.. Als ich mit Monika an der Waterfront war, sagte sie, dort sind Delphine.. Mitten in der Stadt.. Da habe ich nur gesagt, verarschen kann ich mich alleine.. Aber tatschlich dort sind 3 Delphine geschwommen, ganz nah.. Man konnte sie super gut sehen, das war schon sehr beeindrucken.. Ausserdem haben wir natrlich viel gefeiert, leckeren und frischen Fisch gegessen und sind auch einen Tag lang mal zum Strand, was auch mal sehr angenehm war.. Auch, wenn die Stadt echt schn ist, leben mchte ich da nicht.. Die Umgebung besteht nur aus Strand, das ist dann doch etwas langweilig.. Ich hatte hier jedenfalls eine super schne und vor allem sehr sehr lustige Zeit mit Moni und bin am Sonntag wieder nach New York City geflogen.. Da Julie nicht zu Hause war nachmittags, habe ich meine Sachen bei der Security gelassen und bin in die Stadt, um mich mit Stephanie zu treffen, einer Freundin aus Ecuador, weil wir abends auf das Empire State building wollten.. Das hat auch so geklappt.. Es war zwar sehr teuer (18 $) aber es hatte sich echt gelohnt.. Fr diesen Blick lohnt es sich schon mal nach New York City zu gehen.. Als ich Nachts zu Julie kam, haben wir uns noch lange unterhalten. Am (17.09.07) nchsten Tag frh wollte ich unbedingt noch ein Kabel fr meinen iPod einkaufen wollte und musste mich sooo beeilen, da ich ja einen Flug zu bekommen hatte.. Bin durch die Stadt gerannt wie wild.. Bin och kurz am anfang von Central Park gewesen und habe dann den Apple Store gefunden.. Natrlich war die Schlange suuuuuper lang.. Zurck angekommen an Julies Haus, habe ich dann ein Taxi genommen, da ich wieder zu dem Bus Terminal wollte, um mit dem Bus zu fahren.. Als ich dem Taxifahrer sagte, dass ich mit dem Bus zum LaGuardia Airport mchte, hat er mir angeboten, mich gleich hinzufahren, da es von der Upper East Side nicht weit ist.. Also, habe ich das gleich genutzt und wir waren ziemlich schnell da.. Das war mein 1 wchiger Aufenthalt in den Staaten, der sehr ereignisreich und auch sehr schn war..

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posted Friday November 2007

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